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buwal

08.05.2011 10:41
Protokoll zum Vorbereitungstreffen in St. Pölten antworten

Liebe Leute, den nachstehenden Protokolltext kann man mit der Antwortfunktion kommentieren. Im Anhang findet sich das Protokoll am PDF zum Download.

Protokoll Friedensradfahrt Bosnien-Herzegowina, 30.4./1.5.2011

Protokoll Friedensradfahrt Bosnien-Herzegowina, Vorbereitungswochenende 30.4./1.5.2011
1. Aktive Gewaltfreiheit
Mittels einer „Barometer-Übung“ wurden die TN gebeten, zu vorgegebenen Thesen zum Thema „Gewalt – Gewaltfreiheit“ ihre Position (Zustimmung oder Ablehnung) einzunehmen und kurz zu begründen, womit eine Diskussion über die existierenden Zugänge angestoßen wurde [nicht verwendete Thesen].
Thesen:
* Gewaltfreiheit und Aggression sind nicht miteinander vereinbar.
* Gewaltfreies Handeln ist nur auf der Basis einer religiösen oder ethischen Grundhaltung möglich.
[* Die Religionen haben in BiH wesentlich zum Krieg beigetragen.]
* Konflikte können auf Dauer nur mit gewaltfreien Mitteln gelöst werden.
* In bedrohlichen Situationen wäre ich bereit, selbst Gewalt anzuwenden.
* Für den Schutz der Zivilbevölkerung in einem Krieg ist der Einsatz militärischer Mittel durch eine Drittpartei gerechtfertigt.
* Die UNO-Soldaten in Strebrenica hätten für die Einhaltung der Schutzzone kämpfen sollen.
[* Es ist besser, Unrecht zu erleiden als Unrecht zu tun.]
* Ich habe nichts dagegen einzuwenden, logistische Dienste österreichischer Soldaten in BiH für die Friedensradfahrt in Anspruch zu nehmen.
[* Gewaltfreiheit als Methode der Politik funktioniert nur mit einer charismatischen Führungspersönlichkeit.]
Zusammenfassung der wichtigsten Punkte bez. aktiver Gewaltfreiheit (s. Unterlage: „Leitlinien der Gewaltfreiheit“ in den ausgeteilten Materialien).
2. Bosnien-Herzegowina: Geschichte und Gegenwart
* Unterlagen von Emina Eppensteiner: 2-seitige Zusammenfassung der Geschichte und Situation von Bosnien-Herzegowina, Unterlagen von VIDRA (NGO in Sarajewo, die von 12 StudentInnen der Politikwissenschaft gegründet wurde vor 2 Jahren)
* Unterlagen von Pete zur Chronologie der Kriege auf dem Balkan (Marc Müller) und von Ivana Franovic (Center for Nonviolent Action Belgrad) – Zitat in Englisch.
* Stichworte von Emina zur Gegenwart von Bosnien-Herzegowina: Bosnien-Herzegowina (incl. Brcko) besteht aus 2 Gebieten („Entitäten“) mit eigener Verwaltung (Föderation BiH & Republika Srbska); es gibt ein 3-köpfiges Staatspräsidium (mit 8-monatigem Wechsel) und ein 2-Kammernparlament (Abgeordnetenhaus + Haus der Völker); über 40% Arbeitslosigkeit in BiH, …
* Verschiedene Reaktionen von Leuten auf unsere Idee in Sarajewo bei Besuch von Emina: wau, so ein Luxus, 3 Wochen so etwas machen zu können; schön, dass die EuropäerInnen/ÖsterreicherInnen sehen, wie es hier wirklich ist; können sie uns helfen und was bringts?; Werbung für Bosnien, z.B. bosnische Pyramiden
* Erklärung der Arbeit der NGO „VIDRA“ (Gepräch von Emina mit Refik Dugic in Sarajewo):
VIDRA ist eine überparteiliche, regierungsunabhängige, nonprofitable Organisation, die von 12 StudentInnen der Politikwissenschaft gegründet wurde.
Jeder Mensch, unabhängig von Geschlecht, Rasse, Religion, ethnischer oder nationaler Angehörigkeit ist eingeladen, in dieser Organisation mitzuarbeiten um nach Lösungen unserer Gesellschaftsprobleme zu suchen. Die 12 GründerInnen selbst sind verschiedener Religion und Staatszugehörigkeit, das heißt unter anderem SerbInnen, KroatInnen und BosniakInnen.
Die Ziele von VIDRA sind:
- Förderung und Entwicklung der zivilen Gesellschaft, Toleranz und gewaltfreie Konfliktlösung
- Umweltschutz
- Förderung der physischen und psychischen Gesundheit der Bevölkerung
- Ausbildung und Beratung auf den Gebieten Sport, Ekologie, Kultur und Gesundheit
- Kampf gegen Korruption
- Durchführung verschiedenster Disskussionsveranstaltungen
- Organisation und Durchführung von Ausbildungs-, Kultur- und Sportveranstaltungen. Zusammenarbeit mit ähnlichen Organisationen

* Stichworte aus der Diskussion mit bosnischen TeilnehmerInnen und Harvis & Selma (Schwager & Schwester von Alma, die gerade zu Besuch in St. Pölten waren):
In Jugoslawien gab es eine Aufteilung der Aufgaben im Staat in den einzelnen Teilrepubliken: in Bosnien gab es v.a. Schwerindustrie, Kraftwerke und Rüstung, z.B. war das zweitgrößte VW – Werk der Welt (nach Brasilien) in Sarajewo; Flugzeugindustrie etc.; durch Krieg Stillstand der Industrie, nicht mehr erholt – es gab 60 Mrd. direkte Schäden durch Krieg und 40 Mrd. Industrieverlust.
Energieversorgung ist wieder aufgebaut (viel Wasserkraft) & Holzindustrie; aber sonst kaum etwas; auch landwirtschaftliche Produktion katastrophal schlecht (Großteil importiert und sehr teuer für Leute). Viele gebildete Menschen sind ins Ausland gegangen und dort geblieben; Privatisierung wurde zu Abkassieren durch Private und wenig produktiv.
„Berliner Mauer ist gefallen – aber auf uns!“ (Harvis)
Mitschuld des Westens und des Nationalismus, erklärt aber nicht das Ausmaß der Gewalt im Krieg – vorher nie gelernt in Jugoslawien, mit Gewalt umzugehen.
Wollen die Leute in Bosnien eine Einheit des Landes? Harvis findet es wichtiger, Anschluss an die EU zu finden und das geht nur als Einheit.
Harvis erzählt vom Krieg, wo er 4 Jahre in Sarajewo im KH auf der Orthopädie gearbeitet hat (am schrecklichsten: Granate auf Marktplatz in S.)

3. „Charta“ der Friedensradfahrt:
3.1 Die (3) wichtigsten ZIELE der Friedensradfahrt: Was wollen wir damit erreichen?
(„VISION“ / „MISSION“)
In Einzelarbeit und Kleingruppen wurden zunächst persönliche und Gruppen-Ziele gesammelt und im Plenum vorgestellt. Aus dieser Liste wurden dann im Konsens folgende drei gemeinsamen Hauptziele der Aktion (mit Erläuterungen) unter dem Leitgedanken „Ich will mich in den Dienst dieser Sache stellen“beschlossen:
1. Verbundenheit und Verbindung von Menschen aus Bosnien-Herzegowina und Österreich in Europa herstellen.
U.a. Kenennlernen von „Land und Leuten“ (mit verschiedenen Zugängen, Hintergründen, Zugehörigkeiten…); Sich auf die Situation einlassen; Selbst-Reflexion (Was macht die Friedensradfahrt mit mir/uns? Was ist unsere Betroffenheit? Gemeinsame Geschichte Ö – BiH); Brücken bauen zwischen Menschen hier und dort im Rahmen eines gemeinsamen Europa; Unterstützung konkreter Initiativen (ideell, finanziell, durch praktische Arbeit…)
2. Den Anliegen lokaler Friedensgruppen/Zivilgesellschaft Öffentlichkeit verschaffen.
U.a. Gestaltung des Programms an den einzelnen Orten der Radfahrt (gemeinsame Aktionen/“Empfänge“ durch VertreterInnen verschiedener Volksgruppen, Religionen, usw.); evtl. mediales Interesse für Hinweis auf die Arbeit für Frieden und Versöhnung im Lande nützen („AusländerInnen-Bonus“); Bewusstseins- und Öffentlichkeitsarbeit in Österreich
3. Zeichen/Symbol sein für ein friedliches Zusammenleben, Mut machen zu freiwilligem Engagement durch das eigene Beispiel.
U.a. persönliches Engagement für Frieden und Versöhnung, anderes Wirtschaften, Ökologie/Nachhaltigkeit, europäisches Bewusstesein durch die Radfahrt versinnbildlichen; Symbole dafür finden/mitnehmen (Baum?); „überreligiöse Spiritualität“ entwickeln/in der Gruppe leben (Texte zur Gewaltfreiheit, Lieder…)
3.2 Wozu wollen wir uns selbst verpflichten? („PRINZIPIEN“)
Die Ausformulierung von „Selbstverpflichtungen“ der TN konnte aus Zeitgründen noch nicht abgeschlossen werden. Die gesammelten Vorschläge werden deshalb von einer AG (Cilli, Hans G./Joschi, Pete) unter Einbeziehung bestehender Vorbilder (Gandhi, King, EAPPI, IWPS – s. Unterlagen) zu einem Textvorschlag zusammengefasst, der über die Homepage (www.friedensradfahrt.eu) von den TN weiter diskutiert, überarbeitet und schließlich beim nächsten Treffen zum Beschluss und zur Unterzeichnung vorgelegt wird.
In den Kleingruppen wurden als mögliche „Prinzipien“ für eine „Charta der Friedensradfahrt“ bisher gesammelt:
* aktive (absolute) Gewaltfreiheit
* verbale Gewaltfreiheit, gegenseitiger Respekt in der Gruppe und gegenüber allen anderen
* Zuhören und Sich-mitteilen dürfen, Ideen anderer aufgreifen
* Rücksicht auf Schwächere (in der Gruppe) nehmen
* Vertrauen schenken
* nicht für eine Seite Partei ergreifen
* sich füreinander Zeit nehmen
* Mitentscheidung und Mitverantwortung aller TN („Partizipation“, „demokratisch sein“)
* nicht belehren
* vereinbarte Regeln akzeptieren, Verbindlichkeit und Verlässlichkeit
* klare Leitung der Aktion
* anderen keinen (unbeabsichtigten) Schaden zufügen („Do no harm“)
3.3 Wie setzen wir das praktisch um? („GESCHÄFTSORDNUNG“)
Diesbezügliche Punkte wurden teilweise unter „Praktisches“ besprochen, teilweise sollen sie noch beim nächsten Treffen zur Sprache kommen.
4. Film „TRAGOVI – SPUREN“ des Center for Nonviolent Action/CNA (siehe: www.nenasilje.org)
5. Praktisches
a) TN- Liste: Wer ist nun dabei bei der Friedensradfahrt?
Alle, die beim Wochenende dabei (oder entschuldigt) waren und sich an die Grundsätze und Vereinbarungen halten wollen (oben), sowie den Teilnahme-Beitrag von € 50,- überwiesen haben bzw es noch tun - an Internationaler Versöhnungsbund, Konto: 92022553 bei PSK (60000)
Derzeit sind nur noch 25-27 Leute ernsthafte InteressentInnen (incl. derer, die nur in Bosnien dabei sind), d.h. aus Platzgründen muss von den bisher Angemeldeten niemand abgewiesen werden. Neu dazu kommen könnten nur noch Jugendliche und Leute, die einen starken Bosnienbezug haben (evtl. auf Warteliste).
b) Route und Quartiere + Kontakte:
- Routenänderung nur zwischen Tuzla und Sarajewo (überarbeitete Route kommt noch); Adaptieren nach den Tipps der Landeskundigen noch möglich.
- Begleitung durch Polizei an einigen Stellen ist möglich (Emina hat angefragt).
- wichtig: Alle brauchen Warnwesten zum Radeln (in Ungarn Pflicht, sonst vernünftig bei viel Verkehr und keinem Radweg)!
- Kontakte zu Gruppen/Personen in Bosnien-Herzegowina vor allem von Pete, Zorica, Emina und Alma: kommen in eigene Liste, die Pete noch ausschicken wird;
- durch Vermittlung von Emina wird uns die NGO „VIDRA“ auch bei der Suche nach günstigen Unterkünften sowie bei Treffen mit ReligionsvertreterInnen und Medien helfen; teilweise werden auch bosnische RadfahrerInnen einen Teil der Strecke mitfahren; Stadtführung in Sarajewo
Anfragen an Städtepartnerschaft Innsbruck – Sarajewo: Walter
Anfrage an bosnische Kulturvereine in Wien: Zorica
Anfrage an Valentin Inzko (hoher Repräsentant der EU & Kärntner Slowene): Pete fragt wegen Treffen; bei bosnischer Botschaft in Wien fragt Alma (oder ?) wegen möglichem Start unserer Fahrt dort am 2. September.
Anfrage an österr. Außenministerium bzw. Botschaft: Pete
- Frage der Patronanz durch Städte oder Religionsvertreter: nicht ausdiskutiert!
- möglicher Empfang der Gruppe in Banja Luka (RS) am 6. bzw. 7.9. von staatl. und relig. Instanzen erfragt Zorica
- wegen Empfang der Gruppe in Sarajewo am 13.bzw. 14. 9. fragt Emina (oder Alma)
- es gibt Kontakte von Emina und Alma zu verschiedenen RepräsentantInnen in Sarajewo, aber wir ziehen ein gemeinsames Treffen lauter Einzeltreffen vor (ist zu langwierig), es soll mehr Kontakte zu Basisgruppen und Friedensgruppen geben als zu 'Offiziellen'.
c) Sonstige praktische Dinge:
- Begleitbus + - fahrerIn: Nachdem Alma wegen neuer Arbeit voraussichtlich nicht oder nur ab Banja Luka fahren kann, suchen wir noch FahrerIn: Cilli fragt Nikolaus, oder BosnierIn, der/die nicht radeln, aber dabei sein will?
- Projektunterstützung?
Ein Projekt von VIDRA zur Unterstützung einer Romasiedlung außerhalb von Sarajewo (Infrastruktur verbessern, ökologisches Bewusstsein fördern, thermische Sanierung der Häuser, Schulbildung) wird für sehr interessant gehalten, und auch ein Besuch und eine mögliche Unterstützung ins Auge gefasst, allerdings wird es nicht zu einem gemeinsamen Projekt der Gruppe. Einerseits sollen die Umsetzungsmöglichkeiten erst näher betrachtet werden, andererseits sehen wir das Hauptziel der Fahrt nicht in der Unterstützung eines Sozialprojekts, sondern in Unterstützung der Friedensgruppen und der Verständigungsarbeit innerhalb des Landes (von CNA, VIDR u.a.). Es kann aber auch direkte Unterstützung geben durch Einzelinitiativen.
- Name der Radtour: Nach einigen Diskussionen mit Vorschlägen wie „Solidaritätsradfahrt“ oder ähnliches bleiben wir doch bei 'Friedensradfahrt nach/in BiH' (Radfahrt mit/zu NachbarInnen), da es uns erstens um Friedensarbeit geht (und Friede nicht bloß die Abwesenheit von Krieg bedeutet) und zweitens der Titel durch die 1. Friedensradfahrt nach Jerusalem schon geläufig ist.
- Öffentlichkeitsarbeit: Homepage betreut derzeit Walter, ab Juni Cilli (oder Hans) – Appell zu aktivem Mittun/Diskussion unter www.friedensradfahrt.eu ! Werner Ertel dreht einen Film für den ORF/Bayern Alpha (inhaltliche Mitarbeit: Joschi); Kontakt zu 'Heimat – fremde Heimat' (wer?)
- Logo der Friedensfahrt: Grafiker von Walter kann es nicht machen. Maria H. kennt guten Grafiker und wird ihn beauftragen; Vorschlag: Brücke von Mostar mit Stützen 'Mir' in lateinischer und cyrillscher Schrift oder ähnliches..

d) Verantwortlichkeiten für die Reise:
Routenplanung: Sepp (+ Zorica, Emina)
Kontakte vor Ort: Pete, Zorica, Emina, Alma
Werkzeugkoffer: Leopold Swoboda (? – Anfrage))
Apothekenkoffer: Cilli
* Hinweis für Krankenscheine: für Ungarn reicht E-Card, für Kroatien und Bosnien-Herzegowina muss Urlaubskrankenschein angefordert werden!
Strassenverkehr: Emina & Hubert
Koordinator der 'Leithammel' & 'Schlusslichter' bei der Fahrt: Dieter
Öffentlichkeitsarbeit: Werner, Joschi, Zorica, Walter
Homepagebetreuung: Walter + Cilli
Verpflegung: Jede/r Einzelne und ChaffeurIn
Finanzen für die Gruppe: Maria H.
Sponsoring: Cilli, Pete…
noch offene Punkte: Texte/Lieder etc. für Frieden, Gewaltfreiheit, Solidarität für die Fahrt; Sprachkurs/Vokabeln in Bosnisch-Kroatisch-Serbisch (BKS bzw. BHS)
-Infos zu CNA in Bosnien: www.nenasilje.org

Nächste Treffen der Gruppe:
freiwillig: 14.6., 10 Uhr bis 15 Uhr: gemeinsame Radfahrt mit Josef Spernbauer ab Hauptbahnhof Linz
Dienstag, 14. Juni, 15 – 20 Uhr in Linz (Pastoralhaus, Kapuzinerstraße 84)- 3. Treffen (möglichst) aller TeilnehmerInnen!
Zusätzlich geplant: Donnerstag, 16. Juni, 18.30 Uhr – Informationsabend mit Vedran Dzihic, Politikwissenschafter an der Uni Wien, zur Situatuion in BiH im Büro des Internationalen Versöhnungsbundes, Lederergasse 23/3/27, 1080 Wien (für alle, die Zeit und Interesse haben – Bestätigung folgt!)
Die kopierten Unterlagen des Wochenendes können auf Wunsch und unter Angabe der Postadresse zugesandt werden – bitte um Mitteilung!

f. d. Protokoll
Pete Hämmerle
Wien, 9. Mai 2011

Dateianlage:
Protokoll Friedensradfahrt Bosnien_2. Treffen 30.4.-1.5.2011.pdf
pete Offline


Beiträge: 11

10.05.2011 09:33
#2 RE: Protokoll zum Vorbereitungstreffen in St. Pölten antworten

Lieber Walter!

Vielen Dank für die prompte Ergänzung des Protokolls - super machst du das! ;-)

Ich schreibe das hierher im Sinne der Aufforderung, sich an der Diskussion zu beteiligen, und ermutige hiermit auch andere, die Homepage ebenfalls dafür zu nützen! Sowohl die TeilnehmerInnen am Wochenende in St. Pölten wie auch die, die nicht da sein konnten, finden sicher ein paar Punkte, die es wert sind zu kommentieren.

Liebe Grüße,

Pete

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