Ist eine leere Pfütze noch eine Pfütze, ein Loch ohne Nichts noch ein Loch, ein Schütze ohne Pfeil noch ein Schütze, ein Loch ohne Mo noch ein Moloch? Und ist, man glaubt es kaum, ein Raum im Nichts noch ein Raum? Doch immerhin, immerhin: Die Kinnlade bleibt ohne Lade ein Kinn, das Dasein ist ohne Da noch ein Sein. Manchmal bleibt, manchmal geht der Sinn der Wörter, Silben sind mitunter Schein. Wenn das Ge- der Gedanken geht, die Dankbarkeit entsteht. Ist im Kreise gehen denn ein Ziel? Kehrt doch der Halbkreis alles um? Versteh' das, wer's verstehen will, mir wird das endlich jetzt zu dumm.