Ich habe ihn am Samstag gesehen und kann ihn sehr herzlich weiterempfehlen; man bekommt die Situation sehr anschaulich und gut präsentiert:
Inhalt: Der junge Palästinenser Tarek sieht keinen anderen Ausweg, als mit einem Selbstmordattentat mitten auf dem Markt von Tel Aviv die Ehre seines Vaters zu retten. Doch die Selbstzündung misslingt. So gewinnt er zwei Tage Lebenszeit, in denen er die jüdische Kultur und die unterschiedlichsten Menschen kennen lernt. Er rettet die suizidgefährdete Frau des störrischen Elektrohändlers Katz und verliebt sich in die wunderschöne wie wütende Jüdin Keren. Obwohl Tarek und Keren mit ihren eigenen Geschichten beschäftigt sind, bahnt sich die Liebe ihren Weg. In Tel Aviv beginnen zwei Tage voller Hoffnung und der Ahnung eines Neubeginns...
Es gibt auch gute Nachrichten: Diesen Beitrag über die Aktivitäten von Erzbischof Chacour - Sr. Martha, die wir in Tiberias getroffen haben, arbeitet für eines seiner Projekte in Nazareth - habe ich in der Fokolar-Zeitschrift "Neue Stadt" Juni 2009 gefunden. Heinz