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Dieses Thema hat 6 Antworten
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 Tagebuch
martin Offline



Beiträge: 231

06.05.2009 05:32
Der 23. Tag, Abfahrt aus Konya antworten

Heute starten wir nach einem sehr erholsamen aber auch interessanten Ruhetag weiter in Richtung Osten nach Karapinar.
Der Regen hat gestern Abend noch aufgehört aber der Hımmel ıst weiter bedeckt...
Bei einıgen hat sich gestern eine Verkühlung angemeldet, ich höre Husten aus den Hotelzımmern.. hoffentlich kann unser Begleitfahrzeug die evtl. notwendige Transportkapazitaet aufbringen...

Danke für Euch viele, die Ihr uns in Gedanken begleitet!
Martin

martin Offline



Beiträge: 231

06.05.2009 18:33
#2 RE: Der 23. Tag, Abfahrt aus Konya antworten

Am Morgen vermummten wir uns dann alle mit unseren Regenanzügen und starteten den Auszug aus Konya. Unser Tagesziel: Karapinar, ca. 100 km.
Dank des Zusammentreffens von
1. Der tatsache, dass die Anatolische Hochebene wirklich oft eben ıst und
2. Des günstigen Windes von links hinten
konnten wir um 14:30 ın Karapinar eine Abstimmung durchführen, ob wir noch 50 km dazulegen und nach Erigli weiterfahren.
Die Abstimmung - nach Darlegung aller Argumente - ging eindeutig aus und wir kamen so um ca 18 Uhr trocken (!) hier in Erigli an.
Jetzt sind wir also am Fuss des Taurusgebirges und hoffen, dass das Wetter morgen und übermorgen bei der Überquerung (Kilikische Pforte) noch schöner wird und wir auch noch einen landschaftlichen Genuss haben.
Martın

hannah ( Gast )
Beiträge:

07.05.2009 15:52
#3 RE: Der 23. Tag, Abfahrt aus Konya antworten

also, da sich meine lieben eltern schon länger nicht gemeldet haben, ergreif ich die initiative und schreib mal[grin]
hoffe es geht euch gut und der husten hat euch nicht erwischt. alles paletti bei euch?
in wien ist alles gut, sonnig, schöne schanigartln und so;)
am wochenende lad ich par leute ein- hoff das ist ok!
liebe grüße, Hannah

Zäzilia Offline



Beiträge: 6

07.05.2009 16:49
#4 RE: Der 23. Tag, Abfahrt aus Konya antworten

Lieber Martin!

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Nun bin ich schon wieder eine Woche in Wien. Meine Gedanken tragen mich immer wieder zu Euch, wo ihr wohl im Augenblick seid? Ich lese aufmerksam Dieter's Tagebuch und freue mich. Ich kann mir bildlich vorstellen, die Landschaft, die Leute, alles was er in Worte fasst.

Zuversicht wünsche ich Euch für die Durchreiseerlaubnis in Syrien. Wäre echt schade, wenn die geplante Friedensradtour an den behördlichen Hürden scheitern würde. Nein ganz bestimmt lassen sie Menschen, wie ihr es seid - mit der Intention für den Frieden ein Zeichen zu setzen, passieren. Bleibt alle gesund und ich freue mich auf ein Wiedersehen.

Ganz liebe Grüße an Euch alle
Zäzilia

Plaimer Josef Offline



Beiträge: 2

07.05.2009 20:37
#5 RE: Der 23. Tag, Abfahrt aus Konya antworten
Hallo, liebe "Rad-FernfahrerInnen"!
Herzliche Grüße an alle TeilnehmerInnen und guten "Geister"; insbesondere an Elfriede (Schwester bzw. Schwägerin) aus Amstetten. Wir verfolgen mit großer Aufmerksamkeit die sehr informativen Tagesberichte Dieters; ein ganz großes Danke an den Schriftsteller! Zuhause derzeit 2 Tage schön, 1 Tag Regen, 2 Tage schön, 1 Tag Regen. Aber sonst ist alles OK, ganze Verwandtschaft gesund u wohlauf; Frage: auch die Radfahrerin Elfi???
Wir wünschen euch allen eine weitere unfallfreie Fahrt mit erhärteten Untersetzern und vor allem eine gesunde Heimkehr
Christa u Josef Plaimer
Heidi Offline



Beiträge: 1

08.05.2009 07:45
#6 RE: Der 23. Tag, Abfahrt aus Konya antworten

Lieber Martin und alle, ich würde euch gern einwenig Sonne von uns schicken! Habt ihr genug Vitamin C für die Verkühlten? Heute radelt ihr sicher auch einige km im Denken an Benedikt, der sich auch auf die Reise macht! Heidi - Sr.Pallotti

martin Offline



Beiträge: 231

09.05.2009 18:42
#7 Antwort auf manche Fragen antworten

Liebe Mitschreiber, Mitdenker, Mitfahrer in Gedanken
Also wir sind echt alle gesund und munter (auch Elfı, die ich fitnessmaessig im ersten Drittel einordnen würde!) und sind sogar unserem Plan voraus. So werden wir am Montag in Antakya sogar einen ganzen Ruhetag geniessen können, statt, wie ursprünglich geplant, nur einen halben.
Derzeit sind wir in Yakacık, ca. 20 km vor İskenderun.
Das Wetter ist herrlich und wir wundern uns über den Klimawechsel zwischen der Anatolischen Hochebene, wo wir öfters bei 8 Grad im Regen fuhren, und dem Mittelmeerklima hier herunten wo schon Paradeiser geerntet werden und die Orangen auf den Baeumen orange leuchten.

İch hoffe, damit ein paar grundsaetzlıche Fragen beantwortet zu haben, Detaıls (wie z. B. Hannah's Frage ob es OK ist, dass Du Leute eıngeladen hast), sind wahrscheinlich vorzugsweise mit dem eigenen Gewissen abklaerbar... (Vielleicht einen Geschirr-abwaschplan rechtzeitig erstellen?)

lg
Martın


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